Private Krankenversicherung für Ärzte

Die beste medizinische Versorgung für die, die selbst helfen

PKV für Ärzte

Private Krankenversicherung für Ärzte, Mediziner und Medizin-Studenten

Der Großteil der Ärzte kann frei zwischen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und Privaten Krankenversicherung (PKV) wählen. Ärzte, die sich in einem Anstellungsverhältnis befinden, sind erstmal in der GKV pflichtversichert. Sobald diese mehr als 5.575€ verdienen, werden sie als freiwilliges Mitglied geführt und dürfen frei entscheiden. Was das genau bedeutet und welche Chancen Ihnen offen stehen, erfahren Sie hier.

Oder lassen Sie uns gemeinsam Ihre beste Absicherung finden – individuell, transparent und auf Augenhöhe.

Warum die PKV mehr Vorteile als die GKV bietet

Als Arzt oder Ärztin, Mediziner oder Medizinerin erbringt und empfängt man Leistungen innerhalb des gleichen Systems. Man hat also die Möglichkeit, die vielschichtigen Optionen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Auf diese Weise können Sie die optimale Tariflösung für sich und die eigenen Angehörigen finden. Zwei Dinge lassen sich vorweg festhalten:

Referenzen

Was meine Kunden sagen

PKV für Ärzte

Spezielle Tarife für Ärzte und Mediziner

Die vielen verschiedenen Privaten Krankenversicherungen haben unterschiedliche spezielle Tarife für Ärzte oder Ärztinnen, Mediziner oder Medizinerinnen. Der Ursprung rührt daher, dass sich diese Berufsgruppe gegenseitig kostenfrei behandeln konnte. Dementsprechend verursachte sie in der Privaten Krankenversicherung in der Regel wesentlich geringere Kosten. Die Private Krankenversicherung für Ärzte muss also oft erst dann einspringen, wenn kostenintensive Therapien oder Krankenhausaufenthalte anstehen.

Die Alternativen der PKV zur beitragsfreien Familienversicherung

Die nächsten Familienangehörigen von Ärzten oder Ärztinnen, Medizinern oder Medizinerinnen können in der Regel zu den gleichen Konditionen versichert werden. Das bedeutet, dass auch sie von den niedrigeren Beiträgen profitieren. Versicherungsfähige Angehörige sind zum Beispiel Ehegatten, Lebenspartner gemäß §1 LPartG und unterhaltsberechtigte Kinder bis zu einem bestimmten Lebensjahr.  Löst sich die familiäre Beziehung allerdings auf, verfallen die Sonderkonditionen.

Welche Möglichkeiten für Ihre Familie bestehen, klären wir gerne in einem persönlichen Gespräch.

Holzfiguren mit einem Regenschirm
Holzfiguren mit einem Regenschirm

Die Alternativen der PKV zur beitragsfreien Familienversicherung

Die nächsten Familienangehörigen von Ärzten oder Ärztinnen, Medizinern oder Medizinerinnen können in der Regel zu den gleichen Konditionen versichert werden. Das bedeutet, dass auch sie von den niedrigeren Beiträgen profitieren. Versicherungsfähige Angehörige sind zum Beispiel Ehegatten, Lebenspartner gemäß §1 LPartG und unterhaltsberechtigte Kinder bis zu einem bestimmten Lebensjahr.  Löst sich die familiäre Beziehung allerdings auf, verfallen die Sonderkonditionen.

Die Vorteile einer PKV für Ärzte und Mediziner

Zugang zu attraktiven Gruppentarifen

Günstigere Beiträge bei besserer Leistung

Unmittelbare Familienmitglieder können zu gleichen Konditionen versichert werden

Bedarfsgerechte und individuelle Einkommensabsicherung im Krankheitsfall

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Die PKV für angestellte Ärzte

Grundsätzlich sind angestellte Ärzte oder Ärztinnen, Mediziner oder Medizinerinnen so wie alle anderen Arbeitnehmenden in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Im Jahr 2024 liegt die Versicherungspflichtgrenze bei 69.300 € brutto im Jahr, das entspricht einem monatlichen Einkommen von 5.775 €.

  • Liegt das Gehalt unter dieser Versicherungspflichtgrenze, müssen sich die Angestellten gesetzlich pflichtversichern.
  • Bei einem Einkommen oberhalb dieser Grenze besteht die Möglichkeit, Mitglied in einer PKV für Ärzte zu werden und von den Vorteilen der angesprochenen Spezialtarife zu profitieren.

 

💡 Der Arbeitgeber zahlt zudem als Zuschuss zur PKV die Hälfte des Beitrags. Der Höchstzuschuss beträgt die Maximalhöhe dessen, was er auch freiwillig gesetzlich krankenversicherten Mitarbeitenden zahlen würde. Für das Jahr 2024 beträgt der Beitragszuschuss für privat Krankenversicherte maximal 421,76 Euro pro Monat.

Besondere Tarife: Medizinstudenten und Jungmediziner

Mediziner und Medizinerinnen und angehende Ärzte und Ärztinnen sollten sich vor Abschluss ihres 24. Lebensjahres überlegen, ob sie sich gesetzlich oder privat versichern lassen wollen. Denn ab dem 25. Lebensjahr sind sie trotz dem Studentenstatus nicht mehr über ihre Eltern mitversichert.

Vom Grundsatz her ist die Gesetzliche Krankenversicherung auf den ersten Blick für Studierende häufig günstiger. Schaut man allerdings auf die verschiedenen privaten Krankenversicherungsanbieter, so lässt sich feststellen, dass die meisten Anbieter neben Privaten Krankenversicherungen für Ärzte und Ärztinnen auch noch besondere Tarife speziell für Jungmediziner und Jungmedizinerinnen haben. Diese sollten wegen der vielen Zusatzleistungen definitiv in Betracht gezogen werden.

Einige Private Krankenkassen haben sogar das Angebot, dass man schon während des Medizinstudiums einen Platz in der Versicherung reservieren kann. Das erspart eine Gesundheitsprüfung nach dem abgeschlossenen Studium. Diese „vorgezogene“ Gesundheitsprüfung hat den Vorteil, dass die angehenden Mediziner und Medizinerinnen zu diesem Zeitpunkt noch jünger und in der Regel auch noch agiler sind. So kann ein Vertrag bei besserer Gesundheit und somit zu günstigeren Beiträgen abgeschlossen werden.

Gut kalkuliert ist halb gewonnen: Beiträge und Kosten

Die anfallenden Kosten einer PKV für Ärzte und Ärztinnen hängen von mehreren Faktoren ab. Insbesondere das Alter und eventuelle Vorerkrankungen bestimmen die Beiträge und den Leistungsumfang. Bei der Wahl des Leistungsumfangs sollte beachtet werden, dass die Versicherer langfristig wahrscheinlich nicht die besten Leistungen zu den niedrigsten Beiträgen anbieten können. Sind die Beiträge also zu niedrig kalkuliert, kann dies zu überdurchschnittlich steigenden Beiträgen in der Zukunft führen. Hier sollte man also vorausschauen und realistisch bleiben.

Da es viele verschiedene Anbieter gibt, gibt es auch viele verschiedene Kosten- und Beitragsmodelle. Als potenzielles Mitglied in der PKV sollte man die sogenannten Alterungsrückstellungen im Auge haben. Auch diese sollten nachvollziehbar und ausreichend kalkuliert sein. Mehr zu dem Thema Alterungsrückstellungen erfahren Sie hier.

Aufgrund der zuvor aufgeführten Aspekte sind die Beiträge für Ärzte oder Ärztinnen, Mediziner oder Medizinerinnen in der PKV geringer als für andere Berufsgruppen. Jedoch lässt sich nicht pauschal sagen, wie hoch die Kosten genau ausfallen, da die Kalkulation von vielen Faktoren abhängt und somit ebenso individuell ausfällt, wie die Lebenssituation der zu versichernden Personen.

Finanzielle Entlastung während der Ausbildung dank dem Ausbildungstarif

Übrigens haben Mediziner und Medizinerinnen in Ausbildung noch einen Anspruch auf den Ausbildungstarif. Der Vorteil liegt darin, dass diese Tarife prämienreduziert sind und für den angehenden Arzt oder die angehende Ärztin während der Ausbildungszeit eine deutliche finanzielle Entlastung bieten. Dessen ungeachtet können sie ihre vertraglich vereinbarten Leistungen genießen.

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Meine Beratung für Ihre Gesundheit

Insgesamt erweist sich die PKV für Ärzte als äußerst attraktive und im Regelfall zugleich günstigere Form der Gesundheitsversorgung:

Die Kosten sind keinen Schwankungen unterworfen.

Die Leistungen können gezielt auf die individuellen und beruflichen Anforderungen angepasst werden – inklusive Upgrade-Garantie.

Wer früh startet, profitiert von günstigen Tarifen und jährlichen Rückerstattungen bei gesunder Lebensführung

Gerne unterstütze ich Sie dabei, die optimale Lösung für Ihre Absicherung zu finden. Vereinbaren Sie jetzt Ihr persönliches Beratungsgespräch.

FAQ´s

Häufig gestellte Fragen

Die private Krankenversicherung bietet Ärzten oft bessere Leistungen als die gesetzliche Krankenkasse – z. B. bei der Chefarztbehandlung, der Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer sowie bei der Erstattung von Heilpraktikerleistungen oder Sehhilfen. Zudem profitieren viele Ärzte durch ihre gute Risikobewertung von günstigen Beiträgen.

Ein Wechsel in die PKV lohnt sich für Ärzte in der Regel, wenn sie über der Versicherungspflichtgrenze verdienen. Besonders bei Berufseinsteigern, niedergelassenen Ärzten und Ärzten mit privatärztlicher Tätigkeit kann die PKV finanziell wie leistungsseitig attraktiver sein.

Die Kosten hängen vom Eintrittsalter, Gesundheitszustand und gewünschten Leistungen ab. Bei jungen, gesunden Ärzten kann der Monatsbeitrag bereits bei rund 300–400 € starten. Für eine fundierte Einschätzung empfiehlt sich eine individuelle Beratung mit Tarifvergleich.

Wichtige Leistungen sind z. B. Chefarztbehandlung, ein komfortables Krankenhauszimmer, hohe Erstattungssätze bei Zahnleistungen sowie freie Arztwahl. Viele Ärzte achten auch auf kurze Wartezeiten, gute Erreichbarkeit und Flexibilität bei der Beitragsgestaltung.

Ja, einige Versicherer bieten spezielle PKV-Tarife für Heilberufe an. Diese Tarife beinhalten häufig bessere Konditionen, angepasste Leistungsbausteine und Beitragsvorteile. Besonders relevant ist das für angestellte und niedergelassene Ärzte.

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